Warning: Parameter 1 to modMainMenuHelper::buildXML() expected to be a reference, value given in /www/htdocs/w007e890/libraries/joomla/cache/handler/callback.php on line 99

Martins Bücher Top 20

Geschmack - Diverses

Ich lese gerne und auch wenn ich vielleicht kein Vielleser bin, so komme ich doch schon auf eine ganz solide Liste an Büchern, die ich mir in meinem Leben einverleibt habe.

Trotzdem hat mich das Erstellen dieser Liste vor ein echtes Problem gestellt bzw. mir eine simple Wahrheit vor Augen geführt.

Von den ganzen Büchern die ich gelesen habe, sind mir nur sehr wenige wirklich im Kopf geblieben und vieles war einfach belangloser Kram.

Das hinterlässt bei mir einen bitteren Beigeschmack beim Schreiben dieser Zeilen, aber auch den festen Wunsch daran in Zukunft was zu ändern.

Die Parole lautet ab jetzt:

Weg von den mittelmäßigen Zeitkillern und hin zu den grandiosen Fantasiefeuerwerken echter Meister.

Das heißt nicht, dass ich es jetzt mit Weltliteratur aufnehme, aber Stephen King kann sich erstmal gehackt legen. ;)

Bis dahin hier aber erstmal meine Top 20 Bücher Liste.

 

 

20 Earth Dawn

 

Um diese Liste würdig zu beginnen, gibt es für mich kein besseres Buch als den ersten Earth-Dawn Roman, denn es war gleichzeitig auch das erste Fantasy-Buch das ich mir jemals selbst gekauft habe. Damit hat es die Tür zu einer viel größeren, bunten Welt für mich aufgestoßen und großen sentimentalen Wert.

Im Nachhinein ist die Geschichte nicht mehr als mittelmäßiger Fantasy-Trash, aber damals hab ich es echt geliebt und wenn ich an das wirklich clevere Ende denke muss ich heute noch lächeln.

 

19 Die Amtrak Kriege

 

 

Vor Fallout, KKND und The Book of Eli gab es für mich schon relative früh in meiner Lesekarriere den Einstieg ins postapokalyptische Endzeit-Szenario dank der Amtrak Kriege. Nach schönstem Standard bekriegten sich die gesunden Menschen die sich in riesigen Bunkern vor der atomaren Katastrophe in Sicherheit gebracht hatten mit den Mutanten die an der Oberfläche verblieben waren. Das Ganze wurde aber überraschend gut erzählt mit vielen Wendungen und für mich pubertierendem Hempfling einem überraschendem Überfluß an Sex, Gewalt und Rock-n-…äh…Mutanten.

 

18 Der Wüstenplanet

 

 

Dune, der Wüstenplanet. Ein Teil der Popkultur meiner Generation und einfach ein grandioser Sci-Fi Kracher.

Während spätere Teile der Serie es geschafft haben, mich mit ihren Zeitsprüngen von lockeren 10.000 Jahren völlig durcheinander zu bringen ist der erste Band einfach für mich ein Meilenstein und eine fantastische Geschichte.

Der Zweitname meines Neffen ist nicht ganz ohne Grund Leto und ich würde mein Kind Paul nennen (Luke wäre zu offensichtlich) wenn es davon nicht schon so verdammt viele gebe.

 

17 Der Geblendete

 

 

Dean Koontz; der andere Stephen King. Ich weiß nicht ob ich ihm damit nicht Unrecht tue aber auch er ist ein Vertreter der Sparte Mysterie-Horror-Fantasy-Mix und ich fühlte mich das ein ums andere mal sehr an den König erinnert.

Trotzdem schafft Koontz es für mich sich eine eigene Identität zu erarbeiten, denn „Der Geblendete“ ist viel esoterischer und übernatürlicher, aber durch das für mich clevere Einbringen der Quantenphysik auf einmal gar nicht mehr so unwahrscheinlich. Es hat mich auf jeden Fall über die gesamte Strecke bei Laune gehalten, mich voller Spannung die letzten Kapitel verschlingen lassen und mir nach Beendigung das gute Gefühl gegeben, dass es vielleicht doch einen Funken mehr Magie in der Welt gibt als man im grauen Alltag manchmal so glauben mag.

 

16 Duddits: Dreamcatcher

Lang lebe der König. Ich bin mir noch nicht sicher was es über mich aussagt, dass ich bestimmt 30 Bücher von Stephen King besitze und sein Name in dieser Liste noch öfter fallen wird als ich gedacht hätte, aber Fakt ist für mich das er mein Leben als Lesender stark beeinflusst hat. Seine Bücher sind leicht zu lesen, seine Wortmalerei meist zweckmäßig und die Geschichten von der Idee oft einfach genial.

„Duddits: Dreamcatcher“ ist da keine Ausnahme und gerade hier kommt für mich zu tragen was King einfach unverwechselbar kann und das ist Kinder als Charaktere zum Leben erwecken.

Wie sehr ich mit Henry, Jonesy, Biber, Pete und natürlich Duddits mitfiebern konnte ist unglaublich und in der Zeit in der ich dieses Buch gelesen habe war ich einer von ihnen und habe mit ihnen gelacht, geweint und gekämpft.

Das Ende ist wie so oft typischer King-Stuss aber der Weg ist ja manchmal das Ziel und auf dem hatte ich ne Menge Spaß.

 

15 Sternenspiel

Es ist für mich immer wieder interessant wie verschieden das Gefühl ist, dass Schriftsteller aus verschiedenen Ländern beim Lesen ihrer Bücher erzeugen. Ich habe das japanische Original von „The Ring“ gelesen und es fühlte sich an wie eine Gebrauchsanweisung. Kalt, steril und sachlich.

Liest man etwas von Spaniern, Südamerikanern oder Italienern ist oft soviel Feuer und Leidenschaft in den Worten, dass man Angst haben muss das die Seite bald Feuer fängt.

Und dann sind da die Russen. Ich hab nicht viel Erfahrung mit Russland, aber diese unglaubliche Melancholie, dass Bewusstsein das der große Bär gestürzt ist und man einem einst majestätischem Ungetüm beim sterben zusieht trieft für mich aus jedem Wort.

Sergej Lukainenko ist einer dieser Russen und nach seinem Erfolg mit der Wächter Triologie (Wächter der Nacht etc.) schrieb er mit „Sternenspiel“ ein tolles Sci-Fi Spektakel das durch diesen ganz eigenen, russischen Charme besticht. Spannend und überraschend bis zur letzen Seite, frage ich mich gerade mal wieder warum ich davon nicht schon längst den zweiten Teil gelesen habe.

 

14 Gevatter Tod

 

 

Ah Terry Pratchett, der Douglas Adams der Fantasy, der Meister der humoristischen Nebensätze. Ich besitze von keinem Schriftsteller mehr Bücher (nimm das Stephen King) und sein unverwechselbarer Humor und die Scheibenwelt haben mich über Jahre in ihren Bann gezogen.

Gevatter Tod war die Einstiegsdroge und danach gab es kein Halten mehr. Ich habe Pratchetts Bücher regelrecht verschlungen und das erste mal beim lesen schallend gelacht. Nicht über den großen Kallauer sondern über die cleveren Pointen und den herrlichen britischen Humor.

Leider stellte sich über die Jahre eine gewisse Abnutzungserscheinung ein, denn auch wenn jedes Buch für sich großartig ist, so ist es doch vom Stil oft dasselbe und eine gewisse Übersättigung stellt sich ein.

In kleinen Dosen genossen ist so ein Buch aber immer eine willkommene Abwechslung vom Ernst des Lebens.

 

13 Neue Science Fiction Geschichten

 

 

Mein absoluter Geheimtipp. Gerade im Bereich von Fantasy und Science-Fiction habe ich oft das Gefühl, dass eine brillante Idee für eine Geschichte manchmal nur eine Kurzgeschichte und nicht einen mehrbändigen Zyklus benötigt um erzählt zu werden. Wie oft habe ich schon Bücher zur Seite gepackt weil sie nur so dahin dümpelten nachdem sie fulminant starteten?

In dieser Sammlung sind nun einige der besten Kurzgeschichten gesammelt die ich je gelesen habe.

Vielleicht ist es auch hier durch die Erinnerung getrübt aber ich war jedes mal sprachlos und von den tollen Ideen wie weggeblasen.

 

12 Sturm über Tattoine

 

 

Ach Star Wars. Während ich die Filme über alles liebe machten es mir die Bücher zu diesem Thema irgendwie nie leicht. Die Weiterführung der Geschichte, der tausendste Böse Plan vom ewigen Platzhalter Darth Maul hinter den Kulissen und ein Mangel an talentierten Autoren ließen mich, trotz mehrerer Versuche nie so ganz in diesen Aspekt eintauchen.

Doch es gibt die eine große Ausnahme. „Sturm über Tattoine“ ist eine weitere Kurzgeschichten Sammlung die die Charaktere in der Mos Eisley bei Lukes und Obi Wans erstem Treffen mit Han Solo näher beleuchtet.

Die Szene ist im Film vielleicht 5 min lang, aber ich weiß seit diesem Buch von jedem dort die Geschichte und muss immer grinsen wenn ich sie sehe denn viele davon sind einfach großartig und sehr überraschend.

 

11 The Stand – Das letzte Gefecht

 

Das erste Buch das ich von Stephen King gelesen habe und wohl der Grundstein warum ich danach nicht aufgehört habe seine Romane zu lesen.

Auch wenn die Geschichte mir schnell zu mystisch wird und das Ende mal wieder einfach zu schwach ist, ist der verzweifelte Überlebenskampf verschiedener Personen, in einem von einer Seuche niedergestrecktem Amerika schon ziemlich genial beschrieben. Die Charaktere wachsen einem schnell ans Herz und die Spannung baut sich kontinuierlich auf.

Nach dem Lesen einiger Kapitel ist mir erst bewusst geworden, wie sicher unser Leben dank all der Technik und unser spezialisierten Kenntnisse ist, aber wie schnell das alles weg sein könnte.

 

10 Schwarz (Der dunkle Turm)

 

 

King zum Zweiten.

Der dunkle Turm sollte seine epische Geschichte werden. Der Herr der Ringe im King-Universum. Und bis zu einem gewissen Grad hat er dies für mich auch geschafft. Roland von Gilead wird mich als tragischer Held für den Rest meines Lebens begleiten und das Gefühl das ich beim Lesen des ersten Bandes hatte ist unbeschreiblich. Der Mix aus Western, Horror und Fantasy hat mich damals (ich muss so 16 gewesen sein) völlig weggeblasen und noch heute würde ich Uhr und Urkunde darauf schwören, dass ein ganz kleiner Revolvermann in mir schlummert.

Wären die letzten Bände nicht immer schlechter geworden wäre der Dunkle Turm bestimmt meine Nummer 1 geworden doch die Erwartungen waren hoch und die Enttäuschung sitzt tief.

 

9 Es

 

 

Und King zum Dritten. Verkauft.

Spätestens jetzt sollte es mir peinlich sein aber da steht er nun, der Stephan und irgendwie passt es. 3 Kings nacheinander mag befremdlich wirken, aber sie waren ein großer Bestandteil der Mitte meines Lebens und schmücken hier nun auch feierlich die Mitte dieser Liste. Ich habe überlegt ob ich etwas schiebe, dass Bild entzerre doch das wäre nicht richtig. Hier stehen sie und hier gehören sie hin.

Und waren die anderen Bücher oft guilty pleasures so kann ich bei Es doch guten Gewissens einen Platz der Top 10 wählen.

Es ist für mich das beste Stephen King Buch überhaupt. Die Hauptcharaktere sind mal wieder Kinder und so lebendig in ihren Freuden, Sorgen und Ängsten beschrieben, dass sie mir einfach ans Herz wachsen mussten und ich die Geschichte mit ihnen durchlitt. Und ich habe gelitten des Pennywise der Clown als das Böse ist auch heute noch für mich ein absoluter Alptraum. Bücher schaffen es generell selten bei mir Unruhe oder Angst auszulösen, da man sie bequem weglegen oder vorblättern kann, aber bei Es habe ich es einfach nicht gewagt aufzuhören oder zu überblättern. Das war eine echte Tortur und am Ende war ich wirklich erleichtert.

 

8 Anansi-Boys

 

 

Wenn man lange genug liest, Filme schaut und spielt bekommt man zwangsläufig den Eindruck schon alles gesehen zu haben. Neue Ideen und sprühende Fantasy sind Artefakte einer Vergangenheit als man noch nicht sämtliche Tiefen ausgelotet hat.

Und dann liest man etwas von Neil Gaiman und weiß, dass es sie noch gibt – die Träumer, die Erschaffer, die echten Schöpfer.

Ich trage bestimmt sehr dick auf aber Neil Gaiman hat mich wie kein anderer in den letzten Jahren überrascht und schlicht von den Socken gehauen.

Was der Mann an Fantasie hat ist unglaublich und das Beste ist das er auch noch schreiben kann. Anansi-Boys ist ein herrliches Buch über die ungleichen Söhne Anansis des alten afrikanischen Gottes des Schabernacks, der Geschichten und Lügen. Nichts ist wie es scheint und Gaimans typisch englischer Humor unterstreicht die Absurdität der Geschichte wunderbar.

 

7 Space Marine

 

Bücher aus dem Warhammer Universum sind meist qualitativ eher Mittelklasse. Darum ist es vielleicht überraschend das so weit unten in der Liste eins davon erscheint.

Aber es ist wie so oft das Ausnahmen die Regel bestätigen denn Space Marine ist zwar superschlecht ins Deutsche übersetzt worden und stilistisch bestimmt kein Meisterwerk aber die Geschichte von 3 ungleichen Jugendlichen, die das harte Training der Space Marines durchlaufen und zu Brüdern werden ist großartig beschrieben.

Ich hatte nach dem Beenden der letzten Seite eine echte Gänsehaut und hab mir damals erstmal alles besorgt was ich zu Space Marines finden konnte. Gut, dass mein Bruder die damals gespielt hat, denn sonst hätte ich mir wohl nen Codex gekauft ohne das Spiel überhaupt richtig zu kennen.

 

6 Niemalsland

 

 

Eine Welt neben der unseren und eine Stadt unter London. Die Geschichte kann auch diesmal nur den Gehirnwindungen von Neil Gaiman entspringen und es wird wie immer ein Feuerwerk der Fantasie und der Ideen abgefackelt.

Bei jedem anderen Buch in der Liste stand die Platzierung für mich relativ schnell fest, doch mit Niemalsland bin ich nicht glücklich denn es hätte eigentlich mehr verdient. Leider gab es dann doch noch ein paar Mitbewerber die eine höhere Platzierung verhinderten doch es ist eins meiner absoluten Lieblingsbücher und ich bin mir sicher das es das auch bleiben wird.

 

5 MacBeth

 

Vieles das man in der Schule liest verflucht man. Gerade die Klassiker scheinen mit ihrer toten Ausdrucksweise und den gestellzten Darstellungen oft öde und einfach nicht zeitgemäß. So war es bei mir jedenfalls, bis ich MacBeth gelesen habe. Im Englisch Unterricht mit einer Version die auf einer Seite den Originaltext und auf der anderen Seite eine neumodischere Variante enthielt. Es war anstrengend, die Klausur dazu kein Hit, aber seit diesen Tagen liebe ich die Geschichte und auch das alte Englisch hat es mir angetan.

Außerdem ist MacBeth für meine Liste ein wenig die Ehrenrettung und gibt der ganzen Sache etwas Tiefe.

 

4 Eine Tiefe am Himmel

 

 

„Eine Tiefe am Himmel“ ist einer dieser Blindkäufe die einen umso mehr freuen wenn sie sich als echte Perlen erweisen. Vernor Vinge liefert für mich einen perfekten Sci-Fi Roman ab der mich von der ersten Seite an in seinen Bann zog und nicht mehr los ließ. Dabei merkt man stark, dass Herr Vinge ein Mathematiker ist, denn es gibt keine Lichtschwerter, Teleporter oder sonstigen Firlefanz. Alle Technologie basiert auf Weiterentwicklungen heutiger Erfindungen wodurch alles für mich immer realistisch und greifbar wirkte. Wer nun aber eine langweilige, technophile Raumfahrergeschichte erwartet liegt weit daneben, denn auch die Charaktere sind gut gezeichnet und die Geschichte ist überaus spannend und bis zur letzten Seite überraschend.

 

3 Otherland

 

 

Beim Lesen von „Otherland“ habe ich das erste Mal wegen einem Buch geweint. Die tragischen Ereignisse haben mich echt gepackt und ich war so tief drin in einer Geschichte wie nie zuvor. Das kann an der großartigen Story gelegen haben, die mich stark an Matrix erinnerte nur ohne Ledermäntel und Superkräfte.

Ich schätze aber es lag an der unglaublichen Fähigkeit von Tad Williams die Figuren und Geschichten seiner Bücher zum Leben zu erwecken. Dieser Mann ist für mich ein schriftstellerisches Genie und einfach ein Meister des Geschichtenerzählens.

Nebenbei war „Otherland“ auch die erste Buchreihe die ich auf Englisch gelesen habe. Es war schwer und zeitraubend, da ich mit einem Wörterbuch neben mir lesen musste um immer wieder Wörter nachzuschlagen, aber es hat sich gelohnt und war der Grundstein für meine Entscheidung nur noch in Englisch zu lesen.

 

2 Das Geheimnis der großen Schwerter (Drachenbeinthron)

 

 

Tja würde es nicht noch den einen geben der es einen Tick besser kann wäre Tad Williams für mich der einsame Anführer dieser Liste geworden denn er hat es einfach drauf. War „Otherland“ eher Sci-Fi so ist „Das Geheimnis der großen Schwerter“ waschechte Fantasy. Und obwohl die Geschichte nicht sehr originell und die Völker die diese Welt bewohnen seltsam vertraut erscheinen, so ist es Tad Williams doch wieder gelungen durch sein enormes Können etwas Großes zu schaffen.

Jeder Charakter ist auf seine Weise liebenswert, nachvollziehbar und mehrschichtig und die Geschichte hatte für mich immer das perfekte Timing ohne Längen oder Schnörkel.

Während ich den Abenteuern von Simon folgte ging ich verloren in der Welt von Osten Ard und Tad Williams malte in meiner Fantasie Bilder von unvergesslicher Schönheit.

 

1 Der Alchemist

 

 

Ich hatte nicht oft das Glück, aber manchmal finden einen einfach Bücher zu einer Zeit zu der man sie braucht. „Der Alchemist“ ist so ein Buch. Ich hatte es davor 2 Mal angefangen aber immer wieder weggelegt und dann war auf einmal die Zeit reif und ich habe so unglaublich viel Ruhe, Kraft und Lebenslust daraus gezogen das es für mich einfach immer ein magisches Buch und ein Leitfaden zum inneren Frieden sein wird.

Die Welt mag ein böser Ort voller Zähne sein aber dank Paulo Coelho weiß ich, dass es in jedem einen Platz für Träume, Hoffnung und Liebe gibt und das ist ein gutes Gefühl.

Dafür wird dieses Buch immer meine Liste anführen und ich kann hier wirklich bedenkenlos sagen das es mich verändert und zu dem Menschen gemacht hat der ich heute bin.

 

Aktualisiert (Donnerstag, den 15. März 2012 um 16:13 Uhr)

 

Kommentar schreiben


Sicherheitscode
Aktualisieren